Wer dem B-Movie und Exploitation-Genre nicht abgeneigt ist, wird wahrscheinlich die Henenlotter-Streifen wie z.B. die Horrorkomödien-Kultfilm-Reihe "
Basket Case 1 - 3" (1982/'90/'91) oder die humorvolle, sleazy Frankenstein-Parodie "
Frankenhooker" (1990) kennen. "
Brain Damage" geht ähnlich vor wie Henenlotters andere Produktionen: Seltsame und exzentrische, unkonventionelle Ideen werden realisiert mit einem gewohnt geringen Budget.
"Exploitation Filme: Sie sind ein bisschen derber, ein bisschen dreckiger, sie behandeln Material dass Leute normalerweise nicht anfassen, egal ob es Drogen, Sex oder Rock 'n Roll ist." -Frank Henenlotter
Der zweite Film bei dem er das Drehbuch schrieb und die Regie übernahm behandelt hauptsächlich "
Drogen".
Der Protagonist wird im Verlauf des Films abhängig vom "Juice": Einer hochgradig-suchterzeugenden psychedelischen Substanz, die er nur als Gegenleistung für seine Dienste bekommt. Jedoch mehr im übertragenen Sinne. Seht selbst: